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Handwerker

10. März 2008

Am Freitag waren endlich die Dachdecker gekommen. Nachdem sich bei den letzten beiden Stürmen auf der Nordwestseite mehrere Pfannen gelöst hatten und nur provisorisch ersetzt worden waren, waren wir langsam nervös geworden. Es ist halt kein gutes Gefühl, wenn man bei Sturm nicht sicher ist, ob am nächsten Morgen das Dach noch da ist …. Die Dachdecker rückten also an, um jede einzelne Pfanne auf der Seite zu klammern und auch gleich noch die verbogene Regenrinne zu reparieren. Alles wunderbar. Saubere Arbeit.
Aber war es wirklich nötig, mein komplettes Beet an der Auffahrt zu zertrampeln? — Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Jahr dort auch nur eine Tulpe sehen werde. Es ist natürlich äußerst schwierig, das Beet beim Aussteigen und Ausladen zu vermeiden, wenn zu dicht heranfährt. Irgendwie waren die Männer da wohl überfordert. An sich sagt man ja von Frauen, dass sie nicht richtig einparken können….

Auf die Zigarettenkippen im Garten hätte ich auch gern verzichtet. Aber es ist wohl zu viel erwartet, diese in die einen Meter entfernt stehende Mülltonne zu entsorgen.

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One comment

  1. Genau diesen Frust mit zertrampelten Beeten (eine Kamelie und eine Pfingstrosen mussten daran glauben!) und Zigarettenkippen überall haben wir letzten Frühling, ebenfalls mit den Dachdeckern, erleben „dürfen“. Die Maler, die ein paar Tage zuvor kamen, liessen alles picobello zurück….



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