h1

Strandvergnügen

7. August 2007

Den Strand so in der Nähe zu haben ist der pure Luxus. Je nach Laune (ob Sandstrand oder eher steiniger) dauert die Fahrt zehn bis zwanzig Minuten, sodass wir oft nur kurz morgens oder spätnachmittags hinfahren, um einmal ins Wasser zu hüpfen. Selbstverständlich kommt der Hund meist mit, was die Auswahl des Strandes einschränkt, da verständlicherweise nicht alle Strandbesucher es schätzen, von triefenden, sich das Ostseewasser aus dem Pelz schüttelnden Vierbeinern umgeben zu sein.
Wenn wir mit dem Hund am Strand angekommen sind, und der Erste im Wasser ist, merken bald alle Anwesenden, dass wir da sind: Irgendwie muss in unserem Collie-Mischling doch der Hütehund sehr massiv durchkommen, denn sie hat das Bedürfnis, alle sich im Wasser befindlichen Familienmitglieder zurück an Land zu treiben. Um nicht von den Tatzen erfasst zu werden (vorgestern hat sie sogar versucht, meine Hand mit der Schnauze zu fassen und mich zurückzuziehen), befehlen wir ihr dann meist, am Ufer auf uns zu warten. Das klappt auch ganz gut, allerdings lässt sie sich nicht das Maul verbieten, sondern kläfft uns herzerweichend hinterher. Das ist noch ein weiterer Grund, warum wir zu Zeiten an den Strand gehen, zu denen noch nicht so viele Leute dort sind….

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s