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Zitronenverbene

3. August 2007

Die Zitronenverbene hat sich zu meinem Lieblingskraut entwickelt. Letztes Jahr habe ich durch Zufall einen Strauch erworben — leider wird sie viel zu selten angeboten. Im Geschmack und Geruch ist sie viel intensiver als Zitronenmelisse, sodass sich ein köstlicher Tee aus den frischen Blättern zubereiten lässt. Einfach eine Hand voll Blätter mit ca einem Liter kochenden Wasser überbrühen und mehrere Minuten ziehen lassen. Nach Geschmack mit Apfelsaft süßen — schmeckt auch sehr gut eisgekühlt an heißen Sommertagen. Weil es so gut aussieht, lasse ich die Blätter beim Servieren in der (Glas-)Kanne.
Kleingehackt entfalten die Blätter eine intensive Geschmackswirkung in Salaten und Kräuterquarks. Auch in Süßspeisen und Gelees könnte ich mir die Verbene gut vorstellen, hab es aber noch nicht ausprobiert.

Angeblich soll die Pflanze nur bedingt winterhart sein, deshalb habe ich mich noch nicht getraut, ihr einen festen Platz im Garten zukommen zu lassen, sondern halte sie im Kübel. Zurzeit versuche ich, einige Stecklinge zu bewurzeln, mit denen ich dann angstfreier experimentieren kann.

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