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Häschen in der Grube

10. Juni 2007

Die Häsin, zu deren Revier unser Grundstück gehört, hat einen zweiten Wurf Junge (drei habe ich bis jetzt auf einmal gesehen) in diesem Jahr in die Welt gesetzt. Offenbar eignet sich unser Garten besonders gut als Kinderstube, denn sie hoppeln in den Morgen- und Abendstunden munter herum, wenn sie sich unbeobachtet glauben. Werden sie gestört, laufen sie nicht etwa weg, sondern verschmelzen praktisch mit der Umgebung, sodass man geradezu über sie stolpern muss, um sie zu entdecken.

Da der Hund in der Nähe war, habe ich nicht lange mit den Kameraeinstellungen herumexperimentiert. Umso realistischer ist das Bild, denn ich bin bestimmt dreimal an dem Häschen vorbeigegangen.

Übrigens: Schaden richtet so ein Junghase wenig an. Das Schlimmste war bislang ein Alttier, das in unserem ersten Gartenjahr Funkien und Hortensien so glatt abgefressen hatte, dass ich die Kinder verdächtigt hatte, mit der Gartenschere herumexperimentiert zu haben. Wenn große Schäden im Salatbeet usw. entstehen, dann waren es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Feldhasen, sondern eher ihre kurzohrigen Verwandten, die Kaninchen.

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