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Blattläuse

23. April 2007

Das trockene, warme Wetter bekommt den Blattläusen anscheinend gut, denn fast alle Triebspitzen der Rosen sind befallen. Die Marienkäfer, von denen es im Garten zur Zeit nur so wimmelt, machen aber keine Anstalten, sie zu vertilgen. Sie haben offenbar Wichtigeres zu tun, sodass man wohl die Larvengeneration abwarten muss, die gerade produziert wird.

Aus diesem Grund — und weil der Wermut sowieso an allen möglichen und unmöglichen Ecken wächst — probiere ich ein weiteres Hausmittel aus: Wermuttee. In der Zeitschrift, in der ich den Tipp gefunden habe, stand aber nicht, ob der Tee aus den Blättern oder der Wurzel hergestellt wird. Also habe ich zunächst die Blätter ausprobiert (Stärke: wie ein normaler Kräutertee). Wenn das nichts hilft, sind nächste Woche die Wurzeln an der Reihe. Und wenn das nichts hilft, hoffe ich, dass schon die ersten Marienkäferlarven geschlüpft sind. Im schlimmsten Fall, werden die am ärgsten befallenen Triebe einfach herausgeschnitten und vernichtet.

Mit der allseits bekannten Seifen-Spiritus-Lösung habe ich im Garten nicht so gute Erfahrungen gemacht, da gerade bei Sonnenschein leicht Blattverfärbungen entstehen wie bei Verbrennungen, sodass man die befallenen Triebe lieber gleich herausschneiden kann.

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