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Eisbeine

21. April 2007

Nachdem es am letzten Wochenende fast schon zu warm war, ist es jetzt wieder schlagartig abgekühlt, was dazu führte, dass ich hastig wieder alle Kübelpflanzen, die ich schon leichtsinnigerweise auf der Terrasse positioniert hatte, wieder eingeräumt habe. Eigentlich hätte ich es wissen müssen: Bis nach den Eisheiligen hat es einfach noch keinen Zweck.

Zur Zeit macht auch die Gartenarbeit keinen Spaß. Zum einen ist der Boden wegen der anhaltenden Trockenheit so hart, dass er sich praktisch nicht bearbeiten lässt. Den Kompost, den ich mir vor gut einer Woche habe liefern lassen, habe ich zwar schon fleißig auf alle Beete, vor allem die Stauden und die Rosen, verteilt, aber es ist einfach zu mühsam ihn einzuharken. Zum anderen ist der Wind wieder so eisig und pfeift um alle Ecken, dass man sich einfach nicht im Garten aufhalten mag, es sei denn, man hat eine schweißtreibende Arbeit zu verrichten — was aber wiederum nicht möglich ist, weil man nicht in den Boden kommt ….

Also habe ich erst einmal heute Abend im Vorgarten und hinten beim Gemüsebeet den Rasensprenger aufgestellt, um die Erde durchdringend zu wässern. Solange noch Wasser in der Zisterne ist, kann man es ja nutzen, damit die Sommerblumen- und die Gemüsesaat aufläuft.

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