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Wege anlegen

27. März 2007

An die Anlage des Gartens sind wir ziemlich planlos herangegangen. Wo es passte, sind Beete entstanden, und auch die Wege dazwischen sind eher zufälliger Natur. Wir haben sie einfach dort gelassen, wo sowieso alle langgingen. Dadurch haben sie aber vor allem im Vorgarten eine schöne geschwungene Form erhalten. Auf den breiten haben wir einfach Gras wachsen lassen (mehr Rasen gibt es im Vorgarten auch nicht, abgesehen von der Auffahrt), die schmaleren habe ich vorletztes Jahr mit einer dicken Schicht Rindenmulch abgestreut. Da sich diese Schicht langsam auflöst und sich immer mehr in die angrenzenden Beete verflüchtigt, wollte ich etwas Beständigeres haben.

Hier kommt mir wieder meine Sammelleidenschaft zugute. Vom Strand hatte ich schon mehrfach flachgeschliffene Steine mitgebracht, um sie als Trittplatten in die Beete zu legen. Ein Großteil war aber zu klein dafür, und so habe ich angefangen, diese Mini-Natursteinplatten in den Wegen zu verlegen. Durch die unterschiedlichen Farben wirkt dies jetzt sehr lebendig und hebt sich gut von dem dunklen Rindenmulch ab. Zwischen die Fugen werden dann noch niedrige Bodendecker gepflanzt, damit sich dort kein Unkraut ausbreitet.

Ein Fachmann hätte sicher noch den Untergrund bearbeitet, damit alle Steine fest liegen, aber da die Wege sowieso nur für Pflegemaßnahmen benötigt werden, reicht das völlig aus. Der ein oder andere Stein, der noch wackelt, tritt sich mit der Zeit schon fest.

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