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Mauerbau

13. März 2007

Wind ist ein Problem, wenn das Haus exponiert auf einem Hügel liegt. Da auch die Bepflanzung noch nicht so hoch ist, dass sie den Wind abhält, gibt es im Garten wenig geschützte Stellen. Ein Windschutz tut also Not, vor allem auf der Terrasse, denn die Flechtwände, die wir dort aufgestellt haben, wirken eher als Schleuse, denn als Schutz.

Deshalb freue ich mich auf die Mauer, kombiniert mit einer Holzverschalung sowie einem alten gusseisernen Fenster als Durchblick, die jetzt an der Südseite am Entstehen ist. Für die Basis werden die restlichen Klinker verwendet, die vom Hausbau noch übrig waren. Damit schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen passt die Mauer farblich zum Haus, und zum anderen verschwindet endlich der hässliche Steinhaufen am unteren Ende des Gartens. (Eine gute Gelegenheit ein neues Beet anzulegen…)

Glücklicherweise ist auch unsere Kleine damit einverstanden, dass wir ihren Sandhaufen etwas umsetzen, der sich jetzt noch direkt an der Südseite befindet. So kann jetzt endlich auch dieser Bereich zwischen dem Ende der Holzterrasse und der neu entstehenden Mauer gestaltet werden. Hier soll eine lauschige Grillecke entstehen (vielleicht mit einem selbst gemauerten Grill, wenn noch genügend Steine übrig bleiben — aber wo bekommt man einen passenden Grillrost her?), denn auf dem Holzdeck zu grillen ist uns zu riskant.

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