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Endlich Regen …

14. August 2006


Es soll so ein altes Sprichwort geben (römisch? chinesisch?): Wen die Götter strafen wollen, dem erfüllen sie seine Wünsche. Meinen Regen habe ich also bekommen. Es regnet jetzt schon den zweiten Tag ununterbrochen. Halt so verschiedene Varianten von Sturzregen, Nieselregen, Sprühregen, Monoton-auf-die-Erde-und-gegen-die-Fenster-prasselnder-Regen in Verbindung mit Sturmböen, die dafür sorgen, dass alle höher wachsenden Stauden und Blumen wie Stockrose, Sonnenhut, Goldrute, Sonnenblumen platt auf der Erde liegen. Was den Himmel anbelangt, wechseln verschiedene Grauschattierungen sich ab; es ist kaum vorstellbar, dass sich dahinter so eine strahlende Farbe wie Blau verbergen könnte.

Dafür sind die Zierkürbisse mindestens einen halben Meter gewachsen, und Pflanzen, die ich wegen der Trockenheit schon fast abgeschrieben habe, richten sich wieder auf. Auf dem Rasen sind nur noch wenige braune Flecken zu sehen — es ist erstaunlich, wie schnell sich alles erholt. Wenn es morgen tatsächlich einmal aufhört zu regnen, lassen sich die Schäden schnell beseitigen.

Bis dahin muss ich mich mit Bildern von freundlicheren Tagen begnügen. Angefügt habe ich eines von Ende Juli, als der Weizen auf dem Feld hinter unserem Haus noch nicht abgemäht war.

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