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Der Schnee ist weg!

14. April 2013

Bis auf ein paar kleine Ecken ist der Schnee jetzt endlich verschwunden, und die Frühblüher holen im Zeitraffer nach, was sie in den letzten Wochen verpasst haben.
Auch die Vögel kommen zurück; die Bachstelzen sind schon seit zwei Wochen wieder da, und heute habe ich die erste Schafstelze und einen Gartenrotschwanz gesehen.

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Morgen ist Frühlingsanfang

19. März 2013

Frühlingsanfang2013

Das ist derzeit der Blick von meiner Terrasse.

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Schwalbennest

15. Juni 2012

Offenbar wegen der Trockenheit haben die Rauchschwalben sich lange Zeit mit dem Nestbau gelassen. Dafür ging es jetzt umso schneller. Voraussetzungen: Überdachung, ein Balken, ein Nagel und Band als Unterlage.

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Die Mehlschwalben haben es auch wieder am Ostgiebel versucht, aber wie jedes Jahr ist ihr Nest von den Spatzen gekapert worden. Bisher sind die jedoch jedes Mal abgestürzt. Mal sehen, ob es diesmal gut geht.

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Faule Feldmaus

9. Juni 2012

Wie überall hier auf dem Land gehören Mengen an Mäusen zu den Mitbewohnern in unserem Garten. Trotzdem sieht man sie eher selten. Meist machen sie sich durch ein schnelles Wegrascheln im Unterholz bemerkbar oder durch leises Zwitschern. Dass sich eine fette Feldmaus bräsig genau vor meinem Arbeitszimmerfenster sonnt und dann mal hier mal da herumknabbert (und zwar so lange, bis ich die Kamera gefunden und das Objektiv gewechselt habe), das kommt doch eher selten vor.

Wegen des Bestandes mache ich mir eher weniger Gedanken. Nachbars Katzen sorgen schon für eine ausreichende Regulierung, auch wenn es nicht sehr angenehm ist, beim Unkrautjäten in eine tote Maus zu greifen.

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Kinderstube 2

18. Mai 2012

Während es mir im letzten Jahr noch gelungen ist, die Kaninchen vom Nestbau unter der Terrasse abzuhalten, hat das Stinköl dieses Jahr nicht gewirkt, wie man sehen kann.

Insgesamt tummeln sich  vier dieser so putzig anmutenden Babys herum.  Das Nagen an einzelnen Rosentrieben mag ja noch ganz niedlich aussehen, und die Rose de Resht, der diese Attacke gilt, wird sie ohne Probleme wegstecken. Aber mein Bohnenbeet habe ich schon vorsorglich eingezäunt — Kaninchen lieben Bohnen noch viel mehr als Kohl oder Salat!

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Kinderstube

13. Mai 2012

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Nein, dieses Amseljunge hat sich nicht zufällig in einen Schuppen verirrt. Es ist auf seinem ersten Ausflug aus dem Nest und schaut sich aus sicherer Entfernung die große weite Welt an, die es in den nächsten Tagen  erkunden wird. Seit mit unseren neuen Nachbarn auch zwei Katzen zugezogen sind, ist das Leben für die Vögel schwieriger geworden, sodass sie immer dichter an uns heranrücken und den Unterstand neben der Garage als sicheren Nistplatz für sich entdeckt haben.

Dieses Junge dürfte inzwischen unabhängig sein, nachdem es mehrere Wochen noch intensiv vor allem vom Vater betreut wurde, während die Mutter schon wieder mit der Einrichtung eines neuen Nestes beschäftigt war. Und jetzt das Ungewöhnliche: Es ist nur einen Meter entfernt vom letzten, ganz dicht an der Tür zur Garage. Normalerweise wandern die Amseln einmal im Sommer durch den Garten, mit möglichst großem Abstand zum letzten Nest. Der Druck durch die Katzen scheint also enorm zu sein, vor allem da wir mehrmals täglich nur Zentimeter an ihr vorbeigehen, um Gartengeräte, Saat, Handschuhe oder auch Dünger aus der Garage zu holen bzw. wieder zurückzubringen.

Die Henne lässt sich nicht stören, schaut vielleicht ein bisschen skeptisch, aber das war’s auch schon. Gestern sind die Jungen geschlüpft — fünf Eier hatten wir gezählt. Das bedeutet wieder ordentlich Arbeit für die Eltern.

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Novembernebel

2. November 2011

Das graue, dunstige Wetter hängt jetzt schon seit mehreren Tagen fest. Dabei ist es ungewöhnlich mild; es gibt sogar noch Maronen im Wald und die Bäume zeigen eine wunderschöne Herbstfärbung. Bis jetzt habe ich erst die Gladiolen ausgebuddelt. Die Dahlien haben die leichten Nachtfröste vor zwei Wochen gut überstanden und auch meine Kübel mit den Fuchsien musste ich noch nicht einräumen, sodass noch einige Farbflecken im Garten vorhanden sind.

Mal sehen, vielleicht ist es morgen ein bisschen heller, sodass ich diese tollen Farben noch einmal mit der Kamera einfangen kann.

Ansonsten bin ich damit beschäftigt, mir ein Facebook-Konto so anzulegen, dass ich möglichst wenige Daten preisgebe. Allerdings ist der Service so angelegt, dass das wohl Wunschdenken bleibt. Ich habe schon mehrere Stunden damit verbracht, mich durch alle möglichen Einstellungen zu klicken und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich verstanden habe, welche Auswahl welche Folgen hat.

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